Auszeichnungen &
Presse

Auszeichnungen

Benno-Auszeichnungen

2017 «S Goldig Chrönli» für «Knall uf Fall» von Silberbüx

2013 «S Goldig Chrönli» für «Uf em Sprung» von Silberbüx

2012 Preisträger des Urner Werkjahres

2010 «S Goldig Chrönli» für «Gheim isch Gheim» von Silberbüx für die beste Schweizer Kinderliedproduktion.

2006 Förderpreis der Heinrich Danioth Stiftung

Ausgewählte Presseberichte

«Pinocchio kommt so direkt und ungeschönt auf die Bühne, dass es eine Freude ist. Die Inszenierung ist ein hinreissendes Spiel mit Dingen und Gegenständen.»
SRF 2 Kultur, 2018 | Pinocchio

«Das Highlight der Saison! Grossartiges Figurenstück für Kinder und Erwachsene. Sorgfältige und aufwändige Inszenierung, bei der alles stimmt.»
Newsletter von Migros Kulturprozent, 2017 | Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachte

«Der Auftakt der neuen Co-Leitung besticht durch Sorgfalt in den Details und zeugt vom Willen, das kleine Publikum nicht bloss zu bedienen, sondern es regelrecht herauszufordern – optisch, akustisch, formal und inhaltlich.»
P.S., 2017 | Alice im Wunderland

«Der Pfauen ausverkauft, das Publikum hingerissen.Die preisgekrönte Zürcher Kinderliederband Silberbüx hat (...) ihr neues Projekt in einen Triumph verwandelt.»
Tages Anzeiger, 2016 | Kall uf Fall

«Diese turbulente, abwechslungsreiche Inszenierung ist ein Vergnügen.»
St. Galler Tagblatt, 2016 | Der Räuber Hotzenplotz

«Regisseur Benno Muheim bringt Pippi Langstrumpf nicht nur als Slapstick- und Action-Komödie, sondern mit einer Portion Erwachsenenernst auf die Bühne. (...) Das junge Publikum war schon in der Pause begeistert. Und es kam noch besser. Als Pippi das Kaffeekränzchen im Familienidyll ihrer Freunde aufmischt, bis das Porzellan klirrt und die Damen Reissaus nehmen, ist das ein Höhepunkt an poetisch-skurriler Komödiantik.»
Neue Luzerner Zeitung, 2014 | Pippi Langstrumpf

«Es sind allesamt Verlierertypen, Unangepasste, Aussenseiter, die nicht so recht in unser gut geöltes Erfolgsmodell passen wollen. Ihr konstantes Scheitern erinnert hinterlistig an den Wert der Langsamkeit, an die Poesie der Umwege und Abgründe – wunderbar!»
Tages-Anzeiger, 2014 | Für Immer

«Der Applaus des jungen Publikums war zurecht gewaltig!»
Neue Luzerner Zeitung, 2013 | 99 Elefanten

«Theaterereignis des Jahres: Hotel Tanne. Ein unkonventionelles, von Konzept und Ausstattung her restlos begeisterndes Theatererlebnis.»
Schaffhauser Nachrichten, 2013 | Hotel Tanne

«Und dem gibt Benno Muheim im bestechend einfachen und wirkungsvoll-funktionalen Bühnenbild von Nina Langosch mit einer intelligenten Personenführung Raum. (...) ein starkes Stück ist entstanden: Als Resultat eines starken Teamworks von allen Beteiligten.»
NZZ Kultur, 2013 | L’homme qui rit

«Benno Muheim und Matteo Schenardi halten jedoch mühelos die Balance zwischen heiteren und tragischen Momenten und das macht «Sing me free» zu einer wahnsinnig kurzweiligen und unterhaltsamen Angelegenheit.»
Urner Wochenblatt, 2013 | Sing me free

«So locker ihre Lieder, die Erzählungen, die abenteuerlichen Geschichten auch daherkommen, sie sind bis ins Detail ausgefeilt, genial aufgebaut und pädagogisch überzeugend. Dies alles verpacken sie in eine lebendige, sympathische, nie anbiedernde und immer liebevolle Schau für die Kinder. Man spürt förmlich, wie ihnen die Kleinen ans Herz gewachsen sind, wie sie sich mit ihnen zu identifizieren vermögen.»
Der Tössthaler, 2012 | Uf em Sprung

«So viel Schlichtheit und Ehrlichkeit stand noch selten auf Bühnenbrettern – wohlverstanden gepaart mit musikalischem Können. Dem Publikum hat’s sehr gefallen, so grossartig gar, dass es die vier höchst sympathischen Künstler kaum mehr von der Bühne liess.»
Die Südostschweiz, 2012 | Troschtpriis

«In der Regie von Benno Muheim ist dem Ensemble eine Produktion gelungen, die durch gut choreografierte Klarheit und den kunstvollen Einsatz reduzierter Mittel besticht.»
Züritipp, 2011 | Hänsel und Gretel

«Der Regisseur Benno Muheim und sein hoch begabtes junges Ensemble bedienen sich in diesem intensiven Stück einer eigenen, betörenden Bildsprache.»
Neue Luzerner Zeitung, 2009 | Im Heldenland

«Eine vollkommene Ensembleleistung: Allesamt (...) fügen da gekonnt ein buntes Mosaiksteinchen nach dem anderen zusammen zu einer der schönsten Märchenaufführungen, die man in den letzten Jahren gesehen hat.»
Obwaldner Wochenblatt, 2008 | Wie Dilldapp nach dem Riesen ging